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3PL Dynamics TMS

Lösungen

Disposition, Tarif und Abrechnung in einem System — produktiv in 3 Monaten, zum Festpreis.

Boltrics 3PL Dynamics TMS ist die Transport-Suite, die auf Microsoft Business Central läuft und weltweit bei mehreren hundert Logistikdienstleistern im operativen Einsatz ist. dicobis bringt Boltrics 3PL Dynamics nach Deutschland — mit einem vorkonfigurierten Branchen-Setup, das in drei Monaten produktiv geht. Auftragsannahme, visuelle Tourenplanung, Tarif- und Vertragsmanagement, Fahrer-App, Onboard-Unit-Anbindung und Carrier-Abrechnung laufen in derselben Datenbank wie Finance, HR und Vertrieb. Keine Schnittstellen zwischen WMS, TMS und Buchhaltung — eine Wahrheit.

3 Monate bis Produktivbetrieb. Zum Festpreis.

Andere ERP-Projekte dauern neun bis achtzehn Monate, weil sie auf der grünen Wiese starten. Wir starten nicht auf der grünen Wiese. Wir starten mit einer Business-Central-Umgebung, in der Boltrics 3PL Dynamics bereits läuft — vorkonfiguriert auf Fulfillment-, Kontraktlogistik- oder Speditionsbetrieb.

Sie sehen Ihr eigenes Setup nicht im Workshop entstehen. Sie sehen es im Demosystem laufen — Tag eins. Was bleibt, ist das, was wirklich Sie sind: Ihre Auftraggeber, Ihre Tarife, Ihre Carrier, Ihre Sonderprozesse. Das konfigurieren wir gemeinsam mit Ihren Key-Usern auf den vorhandenen Standard auf. Eigenentwicklung ist die Ausnahme, nicht die Regel — und sie ist im Festpreis nicht enthalten.

Der Preis steht in der Beauftragung. Das Go-live-Datum auch. Beides ist nicht verhandelbar, sobald wir loslaufen.

Methodik im Detail
  • Sie starten mit einem laufenden System, nicht mit einem leeren Mandanten
  • Adopt, don't develop
  • Jede Rolle bei Ihnen hat einen Gegenspieler bei uns
  • Vier bis sechs Wochen nach Go-live sind wir dran — nicht das Support-Ticket-System

Vom Auftrag zur Ablieferung — als Standardprozess

Der gesamte Transportprozess ist in Boltrics 3PL Dynamics hinterlegt und beim Kick-off bereits eingerichtet. Jeder Schritt erzeugt automatisch die Daten, die Disposition, Carrier-Steuerung und Abrechnung brauchen. Was Sie konfigurieren, sind Ihre Tarife, Carrier-Regeln und Auftraggeber-Spezifika — im Standard, ohne Eigenentwicklung.

Auftrag erfassen — Route automatisch generiert
Aufträge laufen per EDI, Customer Portal, Excel-Import oder manuell rein. Boltrics 3PL Dynamics legt die Auftragsstruktur, Stops, Zeitfenster und Restriktionen automatisch an. Auf Basis der Auftraggeber-Profile schlägt das System die passende Tour, den passenden Modus (Komplettladung, Teilladung, Stückgut) und die Carrier-Optionen vor. Disposition entscheidet — sie modelliert nicht.
Tour visuell planen — Marge live im Blick
Drag-and-Drop auf Karte und Gantt-Balken: Stops werden auf Touren gezogen, Lenk- und Ruhezeiten, Kapazität und Zeitfenster rechnen mit. Bei jedem Schritt zeigt das System Einkaufstarif, Verkaufstarif und Marge an — Disposition sieht vor dem Disponieren, was die Tour einbringt. Tausch zwischen Touren oder Subs ist ein Klick, nicht eine Neuplanung.
Carrier wählen — Tarif, Verfügbarkeit, Performance
Der Tarif-Engine kennt Ihre Einkaufskonditionen pro Carrier, Relation und Volumen. Für jede Tour werden Tarif, Verfügbarkeit, KPI-Historie (Pünktlichkeit, Schäden, Reklamationen) und Service-Level gegenübergestellt. Die Buchung läuft direkt aus dem TMS in die angebundenen Carrier-Plattformen Transsmart (nShift), DeliveryMatch und Sendcloud — oder per EDI/API direkt an den Carrier.
Tour ausführen — Status via Fahrer-App oder Onboard-Unit
Der Fahrer bekommt seine Tour auf das Smartphone (Business-Central-Mobile-App) oder die Onboard-Unit gespielt. Tour-Abruf, Navigation, Ankunft, Beladung, Abfahrt und ETA-Status laufen in Echtzeit zurück ins TMS. Onboard-Units sind über GPRS angebunden — wer keine hat, nutzt die Fahrer-App. Auftraggeber sehen die Tour im Customer Portal, Disposition sieht Abweichungen, bevor der Auftraggeber anruft.
POD löst Rechnung und Gutschrift aus
POD mit Unterschrift, Schadens-Foto und Statusmeldung des Fahrers schließt die Tour ab. Im selben Moment startet die Auftraggeber-Rechnung (mit Tarif, Zuschlägen, VAS-Positionen) und die Carrier-Gutschrift. Streitfälle werden mit POD-Beleg und Fotonachweis im System bearbeitet, nicht per Mail-Pingpong. Cash-In rückt nach vorne, der Monatsabschluss läuft auf operativen Daten.

Stabil bei Peaks, transparent bei Abweichungen

Ein TMS muss auch dann laufen, wenn Tarife sich ändern, ein Subunternehmer ausfällt oder eine Tour kippt. Diese Boltrics-3PL-Dynamics-Module sind beim Go-live aktiv — nicht in Phase zwei, nicht im Backlog.

Tariffs & Contracts — Staffeln, Zuschläge, Diesel-Klausel
Tarife werden pro Auftraggeber und Carrier konfiguriert — Staffeln nach Gewicht, Volumen, Strecke, Stops oder Service-Level, Zuschläge für Diesel (Advance Fuel Clause), Maut, Gefahrgut oder Wochenende. Sonderkonditionen, Rabatte und Vertragslaufzeiten greifen automatisch in Rechnung und Carrier-Gutschrift. Das Standard-Setup liefert typische Strukturen für Fulfillment, Kontraktlogistik und Spedition bereits mit — Sie parametrisieren auf Ihre Konditionen, statt sie zu modellieren.
Fleet & Fuel Management — Fahrzeuge, Wartung, Verbrauch
Fahrzeuge, Trailer, Wechselbrücken, Aufbauten und Fahrer sind als Ressourcen im Stammdatensatz hinterlegt. Wartung, TÜV, ADR-Schulungen und Führerscheinprüfungen laufen mit Vorwarnung, Tankkartendaten kommen automatisch rein, Verbrauchskennzahlen sind pro Fahrzeug und Tour auswertbar. Disposition sieht vor der Tour-Planung, welche Ressourcen verfügbar, welche im Service und welche fremdvergabepflichtig sind.
Onboard-Unit-Anbindung — GPRS in Echtzeit
Telematik-Anbieter mit Onboard-Units werden im Standard über GPRS gekoppelt — Tour-Status, Position, ETA, Stop-Zeiten und Schadensereignisse kommen in Echtzeit ins TMS, ausgehende Tour-Updates gehen umgekehrt zurück an den Fahrer. Wer keine Onboard-Units fährt, nutzt die Business-Central-Mobile-App. Beides liefert dieselben Datenpunkte — eine Datenbasis, zwei Eingangskanäle.
Irregularitäten — Schadensfall, Mehrkilometer, Wartezeit
Schadensfälle, Mehrkilometer, Wartezeiten und Reklamationen werden vom Fahrer oder Disponenten als Irregularität erfasst — mit Foto, Grund und betroffener Position. Daraus entstehen automatisch Belastungen oder Gutschriften gegenüber Carrier und Auftraggeber. Service und Buchhaltung arbeiten am gleichen Vorgang, der Streitfall ist im System dokumentiert, nicht im Outlook-Verlauf.
Customer Portal — ETA, POD und Reports für Ihre Auftraggeber
Auftraggeber sehen im Portal eigene Aufträge, Tourenstatus, ETA, POD-Beleg, KPIs (Pünktlichkeit, Schadenquote, Servicelevel) und ihre Rechnungen — in Echtzeit, ohne Mail-Anfrage. Standardreports und Custom-Dashboards werden ohne Eigenentwicklung freigeschaltet. Statusanfragen, Excel-Reports und Service-Anrufe verschwinden — Ihre Mitarbeiter klären Ausnahmen, statt Status nachzusehen.

In einem Termin
zur klaren Entscheidung

Im Analyse-Termin schauen wir auf Ihre Disposition, Tarifstruktur und Carrier-Landschaft und ordnen ein, was vom dicobis-Festpreis-Setup auf Ihren Betrieb passt — und wo wir konfigurieren müssen. Schriftliche Einschätzung, keine Verkaufspräsentation.

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Zahlen, die das TMS greifbar machen

Boltrics ist seit über fünfzehn Jahren im Markt und mit Boltrics 3PL Dynamics im Gartner Magic Quadrant for WMS Europe als Notable Vendor gelistet. Diese Größenordnungen kennzeichnen den Standard, auf dem Ihr Setup aufsetzt.

  • +

    Logistikdienstleister weltweit produktiv auf Boltrics 3PL Dynamics

  • +

    Carrier über Transsmart und DeliveryMatch im Standard

  • Monate bis Produktivbetrieb — zum Festpreis

  • Datenbank für WMS, TMS, Freight Forwarding und Finance

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In 60 Minuten schauen wir auf Ihre Disposition, Tarife und Carrier — und ordnen ein, ob der dicobis-Festpreis-Pfad mit Boltrics 3PL Dynamics für Sie passt.

  • Kurzcheck Ihrer aktuellen TMS-Landschaft und Disposition
  • Funktionsabgleich mit dem vorkonfigurierten Boltrics-3PL-Dynamics-Standard
  • Einschätzung zu Carrier-, Onboard-Unit- und Auftraggeber-Schnittstellen
  • Indikation Festpreis und Go-live-Datum nach dem Termin
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FAQ

Wie kommen Sie auf drei Monate, wenn andere BC-Projekte neun bis achtzehn brauchen?
Weil wir nicht bei Null anfangen. Sie erhalten am Tag des Kick-offs eine Business-Central-Umgebung, in der Boltrics 3PL Dynamics bereits konfiguriert ist — Auftragsarten, Tourplanung, Tarifstruktur, Disposition, Fahrer-App, Standard-Carrier. Die Workshops klären, was bei Ihrem Betrieb anders ist. Das ist um Größenordnungen weniger Arbeit als ein klassisches BC-Projekt, in dem jede Tabelle und jeder Beleg im Workshop entworfen wird. Voraussetzung: Sie akzeptieren den Standard dort, wo er funktioniert. Customizing ist möglich, aber nicht im Festpreis.
Was ist im Festpreis enthalten — und was nicht?
Im Festpreis enthalten ist die Implementierung von Boltrics 3PL Dynamics TMS auf Basis des vorkonfigurierten Standards: Workshops, Konfiguration Ihrer Tarife und Carrier, Datenmigration nach Template, Anbindung an die Standard-Carrier-Plattformen, Key-User-Training, Tests, Cut-Over und vier bis sechs Wochen Hypercare. Nicht im Festpreis: Eigenentwicklungen, individuelle EDI-Mappings über das Standard-Carrier-Set hinaus, Drittsystem-Anbindungen mit Custom-Logik sowie Microsoft- und Boltrics-Lizenzen. Lizenzen laufen direkt über Microsoft beziehungsweise Boltrics. Was über den Festpreis hinausgeht, wird vor Beauftragung transparent kalkuliert.
Wie bilden Sie unsere Tarifstruktur ab — Staffeln, Zuschläge, Sonderkonditionen?
Über das Boltrics-Standardmodul Tariffs & Contracts. Tarife werden pro Auftraggeber und Carrier konfiguriert — mit Staffeln nach Gewicht, Volumen, Strecke oder Stop-Anzahl, mit Zuschlägen für Diesel (Advance Fuel Clause), Maut, Gefahrgut oder Wochenende, und mit Sonderkonditionen. Die Logik greift automatisch in der Auftraggeber-Rechnung und der Carrier-Gutschrift. In unserem Vorkonfigurations-Setup sind die typischen Strukturen für Fulfillment, Kontraktlogistik und Spedition bereits angelegt — wir parametrisieren auf Ihre Konditionen, statt sie zu modellieren.
Welche Carrier- und Telematik-Anbindungen sind im Standard dabei?
Boltrics liefert die Carrier-Anbindungen im Standard: Transsmart (powered by nShift, über 400 Carrier inklusive DHL, UPS, FedEx, DPD, TNT, PostNL, Dachser, Schenker, DSV, Kühne+Nagel), DeliveryMatch (150+ Carrier-Anbindungen, inklusive Versandetiketten, Packlisten, CMR, Ladelisten) und Sendcloud. Onboard-Units werden über GPRS gekoppelt — Tour-Status, Position und ETA kommen in Echtzeit ins TMS, ausgehende Nachrichten gehen umgekehrt zurück an den Fahrer. Wer noch keine Onboard-Units hat, nutzt die Fahrer-App auf dem Smartphone. Die konkrete Anbindungsliste für Ihr Carrier-Portfolio klären wir im Analyse-Termin.
Wie funktioniert die Fahrer-App genau?
Die Fahrer-App ist die Business-Central-Mobile-App — also keine separate Insellösung, sondern direkter Zugriff auf dasselbe System, in dem Disposition und Abrechnung arbeiten. Sie unterstützt Tour-Abruf, Auftragsdetails, Navigationsanbindung, POD mit Unterschrift, Schadens-Foto und Statusmeldungen. Die Daten laufen in Echtzeit zurück — Disposition, Service und Abrechnung greifen sofort darauf zu. Offline-Modus für Funklöcher ist gegeben.
Können wir Boltrics 3PL Dynamics TMS auch ohne WMS einsetzen?
Ja. Das TMS ist ein eigenständiges Modul von Boltrics 3PL Dynamics und greift auf dieselbe Business-Central-Basis zu wie WMS, Freight Forwarding und Finance & Billing. Wenn Sie heute nur Transport disponieren und kein eigenes Lager betreiben, bauen wir die Plattform um den TMS-Kern auf. Wird Lagerlogik später relevant, kommt das WMS-Modul ohne Schnittstelle dazu — eine Datenbasis, eine Stammdatenwelt.
Wie passt das TMS zum WMS und zur Finance-Seite?
Boltrics 3PL Dynamics ist als modulare Plattform aufgebaut: WMS, TMS, Freight Forwarding und Finance & Billing teilen eine Datenbasis auf Business Central. Sendungen, Aufträge, Tarife und Buchungen sind nicht „integriert“, sondern liegen in derselben Datenbank. Das eliminiert die klassischen WMS-TMS-Reibungsverluste — Reporting über Standorte und Modi hinweg läuft ohne Zwischenstufen, und der Monatsabschluss arbeitet direkt auf den operativen Daten.
Bleiben wir release-fähig, wenn wir später anpassen wollen?
Genau das ist der Grund, warum wir auf Standard-first bestehen. Boltrics liefert regelmäßige Releases für Boltrics 3PL Dynamics, Microsoft liefert sie für Business Central. Wer im Standard bleibt, zieht diese Releases ohne Re-Test seiner Sonderlogik mit. Wer eigenentwickelt, übernimmt die Verantwortung dafür, dass der Custom-Code bei jedem Release nachgepflegt wird. Wir markieren in der Projektphase, welche Anforderung sich im Standard lösen lässt und welche nicht — und legen die Kosten beider Wege offen, bevor entschieden wird.